Ein weiteres
legendäres E-Piano neben dem Fender-Rhodes.
Hierzulande seltener anzutreffen bietet es jedoch qualitative Merkmale,
welche das Rhodes in manchen Bereichen übertrifft.
Am auffälligsten zunächst der eingebaute Verstärker
mit Volumen und Vibrato (der eigentlich ein Tremolo ist).
Die Mechanik ist ausgeklügelt und angelehnt an eine Flügel-Mechanik,
was sich sehr positiv auf die Bespielbarkeit auswirkt.
Die Tastatur umfasst 64 Tasten, was manchem Pianisten als zu wenig
erschien.
Die Tonerzeugung ähnelt vom Grundprinzip der des Rhodes. Ein
filzbezogener Hammer (wie beim Klavier oder Flügel) schlägt
eine Stimmzunge an – ein Pick-up nimmt die Schwingung auf
und leitet sie an den Verstärker weiter.
Der Sound ist rockig und klar, somit fand das Wurlitzer in der
Rockmusik auch mehr seinen Einsatz als zum Beispiel im Jazz, wo
man eher das Rhodes bevorzugte.
Ein geniales Piano - und dazu sehr transportabel! |
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