Das wohl legendärste
E-Piano aller Zeiten.
Ein eigenständiger Sound, ein eigenständiges Gefühl, ein eigenständiges Gewicht...aber dafür eben kein "Taschenrechner"
Sein Vater war der Musiklehrerund Erfinder Harold
Rhodes (1910-2000), der die ersten Modelle eines elektrischen,
transportabelen Klavieres
schon während
des 2. Weltkrieges entwickelte, um verletzten
Soldaten die Möglichkeit zu geben, auch im Lazarett zu spielen.
Als wichtigste Modelle zu nennen sind das Fender-Rhodes Mark
I (gebaut 1969-79), sowie das Mark II (1979-83).
Der Unterschied zwischen beiden Modellen ist rein optischer Natur.
Viel wichtiger sind die Differenzen der jeweiligen Baujahre - z.b. zwischen einem Rhodes MKI Baujahr 1971 und einem Rhodes MKI Baujahr 1979.
Das Rhodes
wurde
mit 73 oder 88 Tasten angeboten – später kam
eine 54 Tasten umfassende Variante hinzu.
Das Fender-Rhodes war darüber hinaus entweder als „Stage
Piano“ mit abnehmbaren Metallbeinen erhältlich, oder
wurde auch als teuere Variante namens „Suitcase Piano“.
Hierbei wurde das Rhodes auf eine Box aufgesetzt in der sich
Verstärker
und Lautsprecher befinden.

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